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Erst nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Fallschirm zum Sportgerät. Zu diesem Zeitpunkt war die Steuerbarkeit noch schlecht und die Sinkgeschwindigkeit sehr hoch. Das änderte sich erst, als der Kanadier Domina Jalbert 1964 auf die Idee kam, aus Segeltuch einen Flugzeugflügel mit Profil nachzubilden. Der Flächenschirm war erfunden, wurde aber vorerst nur für Flugzeugabsprünge eingesetzt. 1974 beschrieb der Amerikaner Dan Poynter erstmals die Möglichkeit, mit einem Flächenschirm vom Berg zu starten. Er bezeichnete dies als "Parasailing". In den nächsten Jahren waren es vor allem Fallschirmspringer, die vom Berg starteten und das landen übten. Auf diese Weise sparten sie sich das Geld für das Flugzeug. Bereits in den Siebziger Jahren flogen Piloten in der Ostschweiz auf diese Art und Weise mit Flächenschirmen in Höhenbereichen von 2000m bis 3000m

1983 gab es dann in Mieussy/Frankreich bereits die ersten kleinen Wettkämpfe im Gleitschirmfliegen, das damals noch als "Bergfliegen" bezeichnet wurde. 1985 kam der große Durchbruch. Das Gleitschirmfliegen wurde in Frankreich populär. Die ersten Gleitschirme aus luftdichtem, steifem Segeltuch entstanden. Das große Interesse führte zu einem starken Entwicklungsschub. In Deutschland und Österreich setzte das Interesse Anfang 1987 schlagartig ein. Das Gleitschirmfliegen ist seit 1987 in Deutschland gesetzlich erlaubt. Die Entwicklung der Gleitschirme ging jetzt sehr schnell. Die längste Flugzeit betrug mittlerweile über 6 Stunden. 1988 gab es einen erneuten Leistungsschub. Neue Ideen führen zu fantastischen Flugleistungen: der immer langsamer werdende Sinkflug und die dabei immer weitere zurückgelegt Strecke .

Dabei wurden die Gleitschirme aber auch immer schneller. Mit 45 km/h Fluggeschwindigkeit im April 1988 erstmals die 40-km-Marke bei einem Dreiecksflug überboten. Neben den Rekordmeldungen häuften sich allerdings auch die Unfallmeldungen. Die Gründe dafür waren zum einem die wachsende Zahl der Piloten, zum anderen gehen zeitweise die Leistungssteigerungen der Segel sehr zu Lasten ihrer Sicherheit. Im September 1988 wird deshalb in Deutschland aufgrund der erhöhten Unfallzahlen der Flugschein in zwei Teilabschnitte aufgeteilt. Anfang 1989 wird eine Gleitschirmliga gegründet und die stattfindenden Wettbewerbe wurden zunehmend anspruchsvoller. Elliptische Schirmformen setzen sich durch, so daß sich Hochleistung besser mit Sicherheit vereinbaren läßt.




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