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Boards

Am Anfang sollte man versuchen erst einmal ein paar Boards zu testen. Die Möglichkeit dafür gibt es zum Beispiel bei den Wasserski-Seilbahnen, Wasserski- und Wakeboard-Clubs oder Wasserskischulen. Ein gutes Board kann man bereits für unter 500,- DM kaufen. Prinzipiell konnte man die Wakeboards in zwei Kategorien aufteilen:

Das traditionelle Wakeboard war vorne spitz und hatte nur hinten 1 bis 3 Finnen. Es war sehr einfach zu fahren, da es sehr spurtreu war, allerdings werden diese Boards nicht mehr gebaut.

Das Twin Tail Wakeboard dagegen ist symmetrisch aufgebaut, d.h. sowohl Bug als auch Heck sind gleich. Finnen sind jeweils eine vorne und eine hinten zu finden. Diese Eigenschaften machen diese Boards etwas schwieriger zu fahren. Der Vorteil liegt auf der Hand, man kann diese Boards in beide Richtungen fahren und somit unzählige Tricks damit "waken".


Bindungen

Plates sie sind vom Prinzip her Fußschlaufen, haben aber ein eigenes Fußbett und einen Gummibügel , den man sich hinter die Fersen klemmt. Diese preisgünstigen Bindungen haben den Vorteil, daß man ihre Größe beliebig verstellen kann.

Boots, die teurere Alternative, sind komplett geschlossene Bindungen, also ein richtiger Schuh, der einem bestmöglichen Halt auch für hohe Sprünge gibt. Außerdem minimieren sie die Verletzungsgefahr. Bei den Boots unterscheidet man noch zwischen "Low Wrap" und "High Wrap", womit halbhohe und hohe Bindungen gemeint sind. Der neueste Schrei sind Hartschalenbindungen, die mit Skischuhen vergleichbar sind.


Fahrtechnik

Leinenlänge
An den Wasserski-Seilbahnen fällt einem die Entscheidung leicht, denn hier ist die Leinenlänge vorgegeben. Hinter dem Boot sieht die Sache jedoch anders aus. üblich sind Leinenlängen zwischen 14 und 20 m. Hinter dem Boot versuchen die meisten Läufer die Tricks über beide Wellen zuspringen, daraus folgt, je länger die Leine desto schwieriger der Trick.

Wasserstart
Beim Wasserstart legt man das Board quer vor sich und winkelt die Beine möglichst weit an. (hierbei ist eine Schwimmweste sehr hilfreich). Kurz vor dem Zug das Heck des Boards ins Wasser drücken, die Spitze des Boards in Fahrtrichtung ausrichten, die Beine fest anspannen und sich aus dem Wasser ziehen lassen.

Start im Sitzen (sitting dock start) Man setzt sich mit seinem Hinterteil auf den Steg, so daß die Berührungsfläche relativ klein ist und man gerade noch Halt hat. Das Board setzt man auf die Wasseroberfläche, wobei die Spitze möglichst weit in Fahrtrichtung zeigen sollte. Nun den Oberkörper zurücklehnen und den kompletten Oberkörper anspannen. Jetzt läßt man sich einfach vom Steg ziehen und schiebt dabei die Hüfte in Richtung Hantel.

Start im Stehen (standing dock start)
Man stellt sich an den Rand des Steges, wobei die hintere Finne über den Steg heraus-ragen sollte (dies schont Board und Finne). Das bedeutet, daß die Spitze eigentlich fast entgegengesetzt der Fahrtrichtung zeigt, hat aber den Vorteil, daß das Heck sich schon über der Wasseroberfläche befindet und es so nur noch eines kleinen Sprunges bedarf. Unmittelbar vor dem Zug macht man einen kleinen Sprung nach vorne, wobei man in der Flugphase die Boardspitze in Fahrtrichtung dreht.

Haltung
Die Hantel sollte von oben mit beiden Händen gegriffen werden. Gerade bei Einsteigern ist der "Griff über Kreuz" sehr beliebt, er zeugt allerdings von einem schlechten Stil und läßt sich später nur schwer wieder abgewöhnen. Lieber gleich richtig anfangen, dann fallen auch die Tricks leichter. Die Arme sollten leicht angewinkelt sein und die Hantel dabei tief auf Hüfthöhe halten. Die Brust raus, das Hinterteil rein. Diese Haltung zeugt von Stil und macht später Tricks wesentlich leichter.







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