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Geschichte

1963 entwickelte der Achtklässler Tom Sims für ein Schulprojekt das "Ski Board". Gleichzeitig träumte ein junger Surffreak mit dem Namen Sherman Poppen von der magischen, weißen Winterlandschaft der Rockies und baute sich ein Surfbrett für den Schnee baute. Sein erster Prototyp war ein 1,20 m langes Brett aus Kunststoff, das er aus zwei Kinderskiern zusammengedübelt hatte. Sherman entwickelte seiner Idee weiter und bereits 1965 ging das Ding in Serie. Ein Hersteller von Bowlingkugeln produzierte den "Snurfer" (=Snow-Surfer). In den folgenden Jahren wurden über eine Million Snurfer verkauft, und Mr. Poppen begann, eine Wettkampfserie in die Welt zu rufen. 1968 fand in Shermans Heimat Muskegon, Michigan, der erste Snurf-Contest statt. Doch der Snurfer als Massenphänomen verschwand so plötzlich, wie er aufgetaucht war.

die 70er

Fast war dies schon das Ende der schönen Idee, die winterlichen Berge abzusurfen. Wenn es da nicht Typen wie Dimitrije Milovich oder Jake Burton Carpenter gegeben hätte. Milovich, ein Surfer von der Ostküste, kam 1970 eine Idee, als er auf einem Cafeteria-Tabletts im Schnee herum rutschte. Er begann Snowboards nach dem Vorbild der neuen, kurzen Surfboards zu entwickeln und benutzte sogar schon rudimentäre Stahlkanten - eine Idee, die er bald wieder verwarf, da er sowieso immer in tiefstem Powder boardete! Er experimentierte mit Glas- und Kiesellaminaten und Nylonschlaufen. Seine Firma "Winterstick" kann wohl als erste richtige Snowboardfirma angesehen werden. Bereits 1976 warf er ein Schwalbenschwanzboard auf den damals allerdings noch kaum existenten Markt - und 1980 war die Firma erst mal pleite. Auch Jake Burton, damals 23-jähriger Student, stand total auf Snurfen und verbesserte das Spielzeug immer weiter, um ein richtiges Sportgerät daraus zu entwickeln: Fußschlaufen zur besseren Kontrolle und Finnen für mehr Stabilität. 1977 entschloss er sich dann, seine eigene Firma in Vermont zu gründen. Gleichzeitig begann auch der schon erwähnte ehemalige Skateboard-Champion Tom Sims, ebenso wie Jake dem Snurfen verfallen, Snowboards zu produzieren. Bob Weber entwickelte 1977 das berühmte "Yellow Banana"-Board aus Polyethylen, und Chuck Barfoot stellte im folgenden Jahr ein erstes Fiberglasboard her. Diese frühen Boards hatten meist noch keine Bindungen und statt dessen eine Kontrollleine. Da sie auf öffentlichen Pisten nicht zugelassen waren, mussten die ersten Boarder sich nachts auf die Hänge schleichen und heimlich üben, um Strafen zu vemeiden.

die 80er

1979, bei einem der letzten Snurfer-Contests in Michigan, zeigte der Snurfer-Pro Paul Graves eine beeindruckende Freestyledemonstration und brachte die Crowd u.a. mit vier Sliding 360s zum Schreien. Im gleichen Wettbewerb bestand Jake Burton Carpenter darauf, mit seinem eigenen Equipment teilnehmen zu dürfen. Es gab allerdings Proteste gegen sein unsnurfermäßiges Snowboarddesign. Paul Graves und andere kämpften jedoch für Jakes Recht, mitfahren zu dürfen, und so wurde kurzerhand eine Open Division eingeführt, bei der nur Jake mitfuhr und gewann. Im gleichen Jahr entdeckte Mark Anolik hinter dem Müllplatz von Tahoe City die Tahoe City Halfpipe, die als weltweit erste Snowboard-Pipe in die Geschichte einging. In den frühen Achtzigern wurden dann auch in Europa die ersten Prototypen zusammengepappt. Aber immer mehr Fans versuchten, die Kultbretter aus Amerika zu importieren. Einer der ersten war der spätere ISF-Präsident José Fernandes aus der Schweiz, der 1982 ein Board aus den USA bestellte, nachdem er schon einige Bretter selbst gebaut hatte. Andere europäische Pioniere waren der Oberammergauer Tommy Delago, die spätere Weltmeisterin Petra "Milka" Müssig aus Konstanz sowie der Franzose Roland Regis, der Gründer von Apocalypse Snowboards. Materialien aus der Skitechnologie verbesserten die Gleitfähigkeit der Boards. Die Snowboardpioniere von Flite, 1974 gegründet, produzierten die ersten Highback- Bindungen. Die Rider begannen, die Finnen abzumontieren, und langsam verwandelte sich der "Snurfer" in ein kontrollierbares "Snowboard". Schon 1981 erlebte Ski Cooper in Leadville, Colorado, den ersten Snowboardwettbewerb. Das Jahr 1982 sah dann die ersten National Snowboard Championships (Downhill und Slalom) in Suicide Six bei Woodstock, Vermont. Bei den Downhillridern wurden Geschwindigkeiten von bis zu 60 mph gestoppt. 1985 erschien mit "Absolutely Radical", dem späteren "International Snowboard Magazine", die erste Zeitschrift. Am Mt. Baker, Washington, fand der erste Banked Slalom statt, bis heute einer der ursprünglichsten Wettbewerbe des Snowboardings.

Europa

Europäische Boardbauer wie Nidecker und Hooger Booger hatten inzwischen den technischen Rückstand aufgeholt, und prompt gewann José Fernandes 1987 in Breckenridge, Colorado, im Riesenslalom die "amerikanische" Weltmeisterschaft dieses Jahres mit einem der ersten asymmetrischen Boards. 1987 fand auch die erste "europäische" Snowboard-WM in Livigno und St. Moritz statt - ein Event, der eine Snowboarder aus aller Welt zusammenbrachte und den Beginn vieler Freundschaften markiert. Ein neuer Sport war geboren. Snowboarden war frischer als alles andere auf der Piste. Im Jahr danach wurde die erste internationale Worldcuptour geboren, die Peter Bauer wie auch im folgenden Jahr gewann. Die Evolution beschleunigte sich: Rounded Tails, Hardboots, Plattenbindungen... Powderguns, Raceboards, Freestyleboards... 1990 wurde schließlich die ISF gegründet, Events wie der Air&Style oder der King of the Hill setzten die Eckdaten zwischen Extreme Freeriding und Freestyle, und inzwischen steht der Speed-Rekord für Snowboarder bei lockeren 201,907 km/h, aufgestellt vom Aussie Darren Powell 1999 in Les Arcs.

die 90er und Heute

Heute flitzen über 10 Millionen Boarder die Hänge herunter, und es entscheiden sich immer mehr Anfänger für das Snowboard, die mit dem Wintersport beginnen. Poppens "Snurfer" entwickelte sich zu einer olympischen Sportart mit einer großen, aber uneinigen Lobby. Statt wie früher die Snowboarder von den Pisten zu verbannen, wetteifern die Wintersportorte nun mit dem Bau von Halfpipes und Funparks oder der Organisation von Events um die Gunst der Snowboarder Veranstaltungen wie die US Open, Loards of the Boards oder Boardercross werden live im Fernsehen übertragen. Zehntausende Zuschauer säumen die Events. Mittlerweile ist es sogar gelungen mit Contests, wie dem Soul City in Wien, den Geist des Snowboardens in die Städte zu retten. Leider wurden die positiven Meldungen der letzten Jahre durch das Unglück beim Air&Style 1999, bei dem fünf Mädchen starben, überschattet. Bleibt abzuwarten und zu hoffen das die Veranstalter aus solchen Ereignissen gelernt haben und in Zukunft statt auf hysterischem Wachstum mehr Wert auf Qualität und Vernunft legen.





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